Zauberhaft: Von Murmelmännern und Pferdeflöten

Zauberhaft – so hieß der Kreativ-Wettbewerb, den die ­L-Bank dieses Jahr zum zehnten Mal veranstaltet hat. PODIUM hatte in diesem Jahr die große Freude, als künstlerischer Partner den Ideenwettbewerb inhaltlich zu füllen und zu begleiten. Unter dem Motto „Alles macht Musik” wurden die Schüler*innen aufgerufen, eigene Instrumente zu erfinden. Die gesamte Jury, in der neben Steven Walter unter anderem auch Anke Bächle von der Staatsgalerie und Sönke Asmussen (Referatsleiter im Kulturministerium) saßen, war völlig begeistert von den Ergebnissen.

PODIUM.Education-Leiterin Wiebke Rademacher führte die Jury im Dezember durch die 25 eingereichten Exponate: Neben der „Pferdeflöte“ begeisterte auch die „Ratter-Knatter-Klapper-Wunder-Wunschmaschine” ein 3×1,5m großes Kunstwerk, das nicht nur fantastisch aussieht, sondern den Kindern zufolge auch Meerschweinchengehege ausmisten kann (!) und ein schepperndes Rad, an dem auch #bebeethoven-Fellow Koka Nikoladze seine Freude hätte.

Wie wohl so eine „Pferdeflöte“ funktioniert? Steven Walter klärt auf:

Die große Preisverleihung fand am 24. Januar in Stuttgart unter Mitwirkung von  Wiebke Rademacher und dem PODIUM-Musiker Marco Mlynek statt, bei dem schließlich der eindrucksvolle überlebensgroße Murmelmann – eine klingende Murmelbahn mit Märklineisenbahn als Klangerzeuger – zum Gewinnerinstrument gekürt wurde.

 (Foto: Wiebke Rademacher)

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