Lisa Ströckens

Lisa Ströckens

Sopran

Lisa Ströckens studierte im Bachelor of Music „Gesang/Musiktheater“ und beendete ihr Studium im Juli 2018 mit dem Master of Music „Neue Musik“ an der Hochschule Musik (HfM) Saar. Sie lebt in Berlin und wird von ihrem Vater Thomas Ströckens im Fach Gesang unterrichtet.

Ihr Debut gab Lisa im Jahr 2014 als Blanche in der Oper „Dialogues des Carmélites“ von Francis Poulenc an der HfM Saar in einer Gemeinschaftsproduktion mit dem Saarländischen Staatstheater. Es folgten weitere Engagements am SST, u.a. in der zeitgenössichen Oper „Bluthaus“ von Georg Friedrich Haas (Inszenierung: Peter Mussbach) und in der Oper „Rusalka“ von Antonín Dvořák (Inszenierung: David Hermann).

Sie wirkte bereits während ihrer Studienzeit bei zahlreichen interdisziplinären Musiktheater- und Theaterproduktionen mit. So war sie in der Spielzeit 16/17 als Eisler- Interpretin in der Theaterproduktion „Musik gegen die Dummheit- Hanns Eisler heute“ am SST engagiert und sang E.T.A. Hoffmanns Undine in der intermedialen Theaterproduktion „Brennender Schnee“ (Regie: Jeffrey Döring) in der Kulturinsel, Stuttgart. In der Spielzeit 18/19 ist sie als „Nachtigall“ am Schauspiel Leipzig engagiert. Im August diesen Jahres wird sie in der Produktion „Wankelmut der Herzen“ mit Musik von C. Monteverdi im Landesmuseum Württemberg zu erleben sein, erneut unter Regie von Jeffrey Döring . Lisa gewann mit ihrem Duo LouLou den Publikumspreis beim d-Bü Wettbewerb deutscher Musikhochschulen 2017 und trat im März diesen Jahres mit dem Programm „LouLou & die Heerscharen der Verfluchten“ erneut im Konzerthaus Berlin auf. Sie ist zweifache internationale Preisträgerin der Kammeroper Schloss Rheinsberg (2017/2018). Sie ist Stipendiatin der Yehudi- Menuhin Stiftung, des Richard-Wagner-Verbandes und der Bruno- und Elisabeth Meindl-Stiftung. Sie nahm an unterschiedlichen Meisterkursen und Workshops teil, u.a. bei Anne Champert (Deutsche Oper Berlin), Prof. Thomas Heyer (HfMdK Frankfurt), Salome Kammer (HfM München), Romain Bischoff (Het Muziektheater Amsterdam), Wolfgang Rihm (HfM Karlsruhe) Angelika Luz, Uli Fussenegger (Akademie für zeitgenössische Musik, Luzern) und Prof. Wolfram Rieger (Hfm Hanns Eisler, Berlin).

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